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<title>Alfons Müller-Wipperfürth</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Alfons Müller-Wipperfürth</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Alfons Müller-Wipperfürth</b>, eigentlich <i>Alfons Müller</i> (* <a href="21._Mai" title="21. Mai">21. Mai</a> <a href="1911" title="1911">1911</a> in <a href="M%C3%B6nchengladbach" title="Mönchengladbach">Mönchengladbach</a>; † <a href="4._Januar" title="4. Januar">4. Januar</a> <a href="1986" title="1986">1986</a> in <a href="Bad_Gastein" title="Bad Gastein">Bad Gastein</a>) war ein Herrenmodenfabrikant.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Müller war der Sohn des Textilfabrikanten Friedrich Müller und dessen Frau Hennriethe (geborene Umbach). Er absolvierte eine kaufmännische Ausbildung und besuchte unter anderem die Textilfachschule in Mönchengladbach. Am 15. September 1931 übernahm er, mit einem nur geringen Startkapital von rund 900 Mark<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> ausgestattet, den väterlichen Betrieb. Nach einer <a href="Insolvenz" title="Insolvenz">Insolvenz</a> und der völligen Zerstörung seines Betriebes im <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkrieg</a> baute er eine neue Fertigung in <a href="Wipperf%C3%BCrth" title="Wipperfürth">Wipperfürth</a> auf. Bisher hatte er von öffentlichen Aufträgen gelebt und unter anderem schwarze Hosen für die Uniformen der Bediensteten der Bahn und der Post gefertigt. Im neuen Betrieb in einer ehemaligen Munitionsfabrik begann er mit sieben Näherinnen an drei <a href="N%C3%A4hmaschine" title="Nähmaschine">Nähmaschinen</a> eine <a href="Hose" title="Hose">Herrenhosenfabrikation</a> aufzubauen. Dabei spezialisierte er sich auf Herren-, Knaben-, Berufs- und Sportbekleidung. Die Auftragslage war gut und die Zahl der Beschäftigten wuchs stetig. So wurde die Fertigung im Juli 1953 in den neu erbauten Wipperhof verlagert in dem nun rund 1000 Arbeitskräfte beschäftigt wurden. Er gründete Tochterunternehmen in <a href="Frammersbach" title="Frammersbach">Frammersbach</a> (Spessart) und Mönchengladbach.<sup id="cite_ref-DeutBIO_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-DeutBIO-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Für den Vertrieb eröffnete Müller bald seine ersten eigenen Geschäfte. Sein Geschäftsprinzip lautete: „Von der Fabrik direkt zum Kunden“. 1951 war er bereits Besitzer von 50 Ladenlokalen, meist in bester Innenstadtlage. 1952 nahm er mit Zustimmung der Stadt und Genehmigung der Regierung den Namen „Müller-Wipperfürth“ an.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Anders als seine Konkurrenten betrieb er das bis dahin <a href="Handwerk" title="Handwerk">handwerklich</a> betriebene <a href="Schneider" title="Schneider">Schneidergeschäft</a> nach den von <a href="Henry_Ford" title="Henry Ford">Henry Ford</a> entwickelten Produktionsprinzipien. Seine Zuschneidemaschinen waren schon früh im Stande, doppelt so viele Stoffbahnen zuzuschneiden wie die seiner Konkurrenten. Bereits Anfang der 1950er Jahre konnte er in einem Arbeitsgang 300 übereinanderliegende Stoffbahnen zuschneiden. Ende der 1950er Jahre wurden täglich 5000 Hosen, 3600 Sakkos und 1200 Mäntel produziert, so dass er einer der erfolgreichsten Textilunternehmer in Deutschland war.<sup id="cite_ref-DeutBIO_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-DeutBIO-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Sein erstes Werk außerhalb Deutschlands gründete er 1961 im <a href="%C3%96sterreich" title="Österreich">österreichischen</a> <a href="Neufelden" title="Neufelden">Neufelden</a>.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Bald kamen auch im <a href="Belgien" title="Belgien">belgischen</a> <a href="Pepinster" title="Pepinster">Pepinster</a> und in Alleur (<a href="Ans" title="Ans">Ans</a>) weitere Werke hinzu. Um seine Verkaufspreise weiterhin niedrig halten zu können, entwickelte er den Plan eines vertikal integrierten Konzerns: <a href="Spinnen_(Garn)" title="Spinnen (Garn)">Spinnereien</a> und <a href="Weberei" class="mw-redirect" title="Weberei">Webereien</a> mussten hinzukommen. Dazu übernahm er Lieferanten, teilweise günstig aus der <a href="Konkursmasse" title="Konkursmasse">Konkursmasse</a>. Nach der Übernahme <a href="Investition" title="Investition">investierte</a> er in modernste Fertigungstechnik und erhöhte die <a href="Wirtschaftlichkeit" title="Wirtschaftlichkeit">Effizienz</a>. In Wipperfürth richtete er sein <a href="Logistik" title="Logistik">Zentrallager</a> ein, von dem alle Geschäfte mit einer eigenen Fahrzeugflotte regelmäßig beliefert wurden. In seinen besten Jahren hatte sein Textilkonzern 18 Fabriken in sechs Ländern mit über 220 Bekleidungsgeschäften und über 8.000 Mitarbeitern; Müller-Wipperfürth war zum so genannten „rheinischen Hosenkönig“ avanciert.
</p><p>Das Finanzamt forderte von ihm jedoch die Steuernachzahlung von sechs Millionen&nbsp;DM, weil es annahm, dass er bereits verkaufte Waren als unverkäufliche <a href="Retoure" title="Retoure">Retouren</a> aus dem Ausland wieder zurücknahm. Nach Ansicht der <a href="Steuerfahndung" title="Steuerfahndung">Steuerfahndung</a> exportierte er zu günstig nach Österreich, um Gewinne ins Ausland zu verschieben. Zeitzeugen gehen davon aus, dass bei einem höheren <a href="Verrechnungspreis" title="Verrechnungspreis">Verrechnungspreis</a> zwischen seinem deutschen und seinem österreichischen Unternehmen die österreichischen Steuerbehörden ihrerseits gegen ihn wegen Steuerverschiebung ermittelt hätten. Nachdem Müller-Wipperfürth nach einiger Verzögerung sechs Millionen&nbsp;DM Steuern nachzahlte, forderte das Finanzamt weitere fünf Millionen DM. Müller-Wipperfürth verlegte seine Konzernzentrale nach Lugano, leitete sein Unternehmen dadurch, dass er seine Verkaufs- und Werksleiter täglich per Flugzeug zum Rapport nach Lugano bestellte und spaltete sein Unternehmen in eine <a href="Aktiengesellschaft" title="Aktiengesellschaft">Aktiengesellschaft</a> auf, die die Fabriken umfasste und eine <a href="Gesellschaft_mit_beschr%C3%A4nkter_Haftung_(Deutschland)" title="Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)">GmbH</a>, in der die Verkaufsstellen zusammengefasst sind.
</p><p>Er setzte seinen unternehmerischen Führungsstil auch international fort, indem er im <a href="Tunesien" title="Tunesien">tunesischen</a> <a href="Monastir_(Tunesien)" title="Monastir (Tunesien)">Monastir</a> mit deutschen <a href="Subvention" title="Subvention">Zuschüssen</a> von zwei Millionen&nbsp;DM ein weiteres Werk gründete, wo er bei äußerst niedrigen Löhnen und zuverlässigen Arbeitskräften sich den Spitznamen „Ben Wipp“ erwarb. Er hatte mit logistischen Problemen zu kämpfen, die nach den für die Subventionierung vorgeschriebenen 1,5 bis 2 Jahren zur Auflösung des Werks führten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Flugzeugabsturz">Flugzeugabsturz</h2></div>
<p>Bei regelmäßigen Inspektionsflügen seines Firmenimperiums überflog Müller-Wipperfürth Deutschland auf dem Weg von Österreich direkt nach Belgien. Probleme mit dem Flugzeug führten am 14. März 1964 zu einem Absturz über einem Haus in der <a href="Eifel" title="Eifel">Eifel</a>, bei dem drei Insassen der Maschine starben und er selbst verletzt in das Krankenhaus <a href="Mayen" title="Mayen">Mayen</a> eingeliefert wurde. Müller-Wipperfürth behauptete, in die Wirbelschleppe eines Kampfjets geraten zu sein, wohingegen das Luftfahrt-Bundesamt ihm vorwarf, ohne Blindfluglizenz bei Blindflug-Wetterbedingungen geflogen zu sein.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Eine Untersuchung des Wracks der noch fast neuen zweimotorigen <a href="Beech_Aircraft_Corporation" title="Beech Aircraft Corporation">Beechcraft</a> Queen Air mit dem Kennzeichen HB-GBE ergab schließlich, dass das Höhenleitwerk in 2500 Metern Höhe abgerissen war, weil die Steuerseile offenbar infolge ständiger Überbeanspruchung durch den –&nbsp;bei Mitfliegern für seine waghalsigen Flugmanöver bekannten&nbsp;– Piloten defekt geworden waren. Im Krankenhaus verhaftete ihn die Steuerfahndung und überführte ihn wegen Fluchtgefahr ins <a href="Haftkrankenhaus" title="Haftkrankenhaus">Haftkrankenhaus</a> nach <a href="D%C3%BCsseldorf" title="Düsseldorf">Düsseldorf</a>, um der erneuten Steuernachforderung Nachdruck zu verleihen. Gegen eine <a href="Kaution" title="Kaution">Kaution</a> von einer Million&nbsp;DM kam er in eine orthopädische Klinik in <a href="K%C3%B6ln" title="Köln">Köln</a>, von wo er mit dem Flugzeug nach Lugano zurückkehrte und in Raten weitere 10,5&nbsp;Millionen&nbsp;DM<sup id="cite_ref-DeutBIO_2-2" class="reference"><a href="#cite_note-DeutBIO-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Steuern nachzahlte. Er verlegte seinen Firmensitz nach Belgien. Anfang der 1970er Jahre begann der wirtschaftliche Erfolg nachzulassen. Müller-Wipperfürth galt als höchst misstrauisch gegenüber seinem Umfeld und behielt sich alle Entscheidungen persönlich vor.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die zunehmenden Verluste führten dazu, dass er seit 1974 seine Anteile an die Frankfurter Industrie- und Handelsbank (IHB), seit 1964 war er mit 49&nbsp;% beteiligt,<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> verkaufen musste. 1978 wurden alle Geschäfte bis auf ein kleines Werk in Neufelden geschlossen und auch alle Tochterunternehmen in Ausland aufgegeben. Auch Umfirmierung und zusätzliche Kredite der <a href="Landesbank_Hessen-Th%C3%BCringen" title="Landesbank Hessen-Thüringen">Hessischen Landesbank</a> in die Modernisierung konnten die Verkaufsstellen nicht retten. 1981 wurde das letzte schwebende Steuerverfahren eingestellt. 1982 schloss der letzte Laden.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Privates">Privates</h2></div>
<p>In Belgien besaß er bereits das Anwesen château du Joncmesnil in Lambermont bei <a href="Verviers" title="Verviers">Verviers</a>, später verfügte er über Domizile in Österreich und <a href="Monaco" title="Monaco">Monaco</a> und baute sich gleichzeitig in der Via Matorèll 41 in <a href="Montagnola" title="Montagnola">Montagnola</a> auf der <a href="Collina_d%E2%80%99Oro" title="Collina d’Oro">Collina d’Oro</a> unweit von <a href="Lugano" title="Lugano">Lugano</a> in der <a href="Schweiz" title="Schweiz">Schweiz</a> eine Villa. Seine ganze private Leidenschaft galt der Fliegerei. Bereits 1955 verfügte er über eine eigene Flugzeugflotte, die dem passionierten Flieger ermöglichte, seine Werke und Geschäfte unangemeldet ständig selbst zu kontrollieren. Da Lugano zu jener Zeit noch nicht über einen Flughafen verfügte, ließ er einen eigenen <a href="Flugplatz" title="Flugplatz">Flugplatz</a> in <a href="Agno_TI" title="Agno TI">Agno</a> bei Lugano anlegen, dem er sein eigenes Hotel „La Perla“ und eine von prominenten Künstlern bewohnte Villensiedlung angliederte. Auch in <a href="Frammersbach" title="Frammersbach">Frammersbach</a> ließ er einen Flugplatz<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> anlegen, der heute nur mehr für <a href="Flugmodell" title="Flugmodell">Modellflugzeuge</a> genutzt wird. Bei einem Flugzeugabsturz 14. März 1964 um 15.35 Uhr auf dem Flug von <a href="L%C3%BCttich" title="Lüttich">Lüttich</a> (Belgien) nach <a href="Linz" title="Linz">Linz</a> (Österreich) auf ein Anwesen im Eifel-Dorf Kehrig (<a href="Landkreis_Mayen" title="Landkreis Mayen">Landkreis Mayen</a>) kam Müller-Wipperfürth mit dem Schrecken davon.<sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Jürgen Weise: <cite style="font-style:italic">Müller-Wipperfürth, Alfons</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neue Deutsche Biographie</a></cite>. (NDB). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>18</span>. Duncker &amp; Humblot, Berlin 1997, ISBN 3-428-00199-0, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>513–514</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd137861192.html#ndbcontent">deutsche-biographie.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Alfons+M%C3%BCller-Wipperf%C3%BCrth&amp;rft.atitle=M%C3%BCller-Wipperf%C3%BCrth%2C+Alfons&amp;rft.au=J%C3%BCrgen+Weise&amp;rft.btitle=Neue+Deutsche+Biographie&amp;rft.date=1997&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3428001990&amp;rft.pages=513-514&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Duncker+%26+Humblot&amp;rft.volume=18" style="display:none">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li>TV-Dokumentation: <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20101116090045/http://daserste.ndr.de/reportageunddokumentation/erste5536.html">Lebensträume. Alfons Müller-Wipperfürth – Hosenschneider und Lebemann.</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 16. November 2010 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) beim <a href="Norddeutscher_Rundfunk" title="Norddeutscher Rundfunk">NDR</a> (45 Minuten)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag5298.html"><i>21. Mai 1911 – Fabrikant Alfons Müller-Wipperfürth geboren</i></a> wdr.de</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag1642.html"><i>21. Mai 2006 – Vor 95 Jahren: Alfons Müller-Wipperfürth geboren</i></a> wdr.de.</span>
</li>
<li id="cite_note-DeutBIO-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-DeutBIO_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-DeutBIO_2-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-DeutBIO_2-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/sfz66949.html#_"><span style="font-style:italic;">Müller-Wipperfürth (bis 1965 Müller), Alfons</span>.</a> In: <i><a href="Deutsche_Biographie" title="Deutsche Biographie">Deutsche Biographie</a></i> (Index-Eintrag).<span class="editoronly" style="display:none;"></span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Stefan Corssen: <cite style="font-style:italic">Alfons Müller-Wipperfürth: Aufstieg und Fall des Hosenkönigs</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="K%C3%B6lnische_Rundschau" title="Kölnische Rundschau">Kölnische Rundschau</a></cite>. 20.&nbsp;Mai 2011 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.rundschau-online.de/alfons-mueller-wipperfuerth-aufstieg-und-fall-des-hosenkoenigs-11676760">rundschau-online.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Alfons+M%C3%BCller-Wipperf%C3%BCrth&amp;rft.atitle=Alfons+M%C3%BCller-Wipperf%C3%BCrth%3A+Aufstieg+und+Fall+des+Hosenk%C3%B6nigs&amp;rft.au=Stefan+Corssen&amp;rft.btitle=K%C3%B6lnische+Rundschau&amp;rft.date=2011-05-20&amp;rft.genre=book" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Hosen aus dem Süden</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Der_Spiegel" title="Der Spiegel">Der Spiegel</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>38</span>, 1962 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45141617.html">online</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Alfons+M%C3%BCller-Wipperf%C3%BCrth&amp;rft.atitle=Hosen+aus+dem+S%C3%BCden&amp;rft.date=1962&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=38&amp;rft.jtitle=Der+Spiegel" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://aviation-safety.net/wikibase/wiki.php?id=170276">ASN Wikibase Occurence</a> # 170276, englische Zusammenfassung, Abfragedatum: 8. März 2018</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.zeit.de/2002/16/Einmal_Millionaer_und_zurueck"><i>Einmal Millionär und zurück.</i></a> In: <i><a href="Die_Zeit" title="Die Zeit">Die Zeit</a></i>, 16/2002</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Der König will nicht weichen</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Die Zeit</cite>. 31.&nbsp;Januar 1975, <a href="Internationale_Standardnummer_f%C3%BCr_fortlaufende_Sammelwerke" title="Internationale Standardnummer für fortlaufende Sammelwerke">ISSN</a>&nbsp;<span style="white-space:nowrap"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://zdb-katalog.de/list.xhtml?t=iss%3D%220044-2070%22&amp;key=cql">0044-2070</a></span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.zeit.de/1975/06/der-koenig-will-nicht-weichen">zeit.de</a> [abgerufen am 6.&nbsp;Januar 2017]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Alfons+M%C3%BCller-Wipperf%C3%BCrth&amp;rft.atitle=Der+K%C3%B6nig+will+nicht+weichen&amp;rft.date=1975-01-31&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issn=0044-2070&amp;rft.jtitle=Die+Zeit&amp;rft.place=Hamburg" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Fertig mit den Deutschen</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Der_Spiegel" title="Der Spiegel">Der Spiegel</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>30</span>, 1959, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>26</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42626073.html">online</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Alfons+M%C3%BCller-Wipperf%C3%BCrth&amp;rft.atitle=Fertig+mit+den+Deutschen&amp;rft.date=1959&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=30&amp;rft.jtitle=Der+Spiegel&amp;rft.pages=26" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20101116162909/http://www.lcf-frammersbach.homepage.t-online.de/html/flugplatz.html">Flugplatz Frammersbach</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 16. November 2010 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">Prozesse: Müller-Wipperfürth</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Der_Spiegel" title="Der Spiegel">Der Spiegel</a></cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>48</span>, 1969 (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-45317935.html">online</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Alfons+M%C3%BCller-Wipperf%C3%BCrth&amp;rft.atitle=Prozesse%3A+M%C3%BCller-Wipperf%C3%BCrth&amp;rft.date=1969&amp;rft.genre=journal&amp;rft.issue=48&amp;rft.jtitle=Der+Spiegel" style="display:none">&nbsp;</span></span>
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